Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg werden ermordet

am 15. Januar 1919

Emil Julius Gumbel: Vier Jahre politischer Mord, 5. Auflage, 1922, Seite 10 Emil Julius Gumbel: Vier Jahre politischer Mord, 5. Auflage, 1922, Seite 11 oben

Quelle: Emil Julius Gumbel: Vier Jahre politischer Mord, 5. Auflage, 1922, Seiten 10 bis 13
Emil Julius Gumbel: Vier Jahre politischer Mord, 5. Auflage, 1922, Seite 11 unten
Emil Julius Gumbel: Vier Jahre politischer Mord, 5. Auflage, 1922, Seite 12
Emil Julius Gumbel: Vier Jahre politischer Mord, 5. Auflage, 1922, Seite 13

Volker Ullrich: Die Revolution von 1918/19, 2009, Seite 74


Quelle: Volker Ullrich: Die Revolution von 1918/19, 2009, Seiten 74 - 76
Volker Ullrich: Die Revolution von 1918/19, 2009, Seite 75 Volker Ullrich: Die Revolution von 1918/19, 2009, Seite 76

Trauerzug zur Beisetzung von Rosa Luxemburg am 13. Juni 1919
Trauerzug zur Beisetzung von Rosa Luxemburg am 13. Juni 1919
Quelle: Deutsche Fotothek, Aufnahme-Nr.: df_hauptkatalog_0091249, Datensatz-Nr.: obj 90034444

Volker Ullrich: Die Revolution von 1918/19, 2009, Seite 76

Quelle: Volker Ullrich: Die Revolution von 1918/19, 2009, Seite 76
Der SPD-Politiker Gustav Noske (1868 - 1946) war als Volksbeauftragter für Heer und Marine verantwortlich für das Niederschlagen des Januaraufstandes 1919 (sog. "Spartakusaufstand") und (inzwischen als Reichswehrminister) der Märzkämpfe. Unter Berufung auf seinen Befehl vom 9. März 1919 ("Jede Person, die mit der Waffe in der Hand, gegen Regierungstruppen kämpfend angetroffen wird, ist sofort zu erschießen.") ermordeten Soldaten der Reichswehr und der Freikorps Hunderte Arbeiter. Dies brachte ihm die Schimpfbezeichnungen "Bluthund" und "Blut-Noske" ein.

Weil ausgerechnet SPD-Politiker die Revolution verraten hatten, prägte die verbitterte Arbeiterschaft den Ausspruch

Wer hat uns verraten? - Sozialdemokraten!


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