Foto von Dr. Rudolf Friedrichs
Dr. Rudolf Friedrichs



Ministerpräsident Rudolf Friedrichs stirbt


Dresden am 13. Juni 1947




Der aus Plauen im Vogtland stammende Rudolf Friedrichs zog als Siebenjähriger mit seiner Familie nach Dresden und erwarb an der Kreuzschule das Abitur. Im Juli 1914 meldete er sich als Freiwilliger für den Kriegsdienst. 1922 trat er in die SPD ein und wirkte seit 1927 als SPD-Stadtrat. 1933 musste er dieses Amt aufgeben und arbeitete als juristischer Berater. Die sowjetische Besatzungsmacht ernannte ihn 1945 zum Oberbürgermeister, 1946 zum Ministerpräsidenten von Sachsen.










Quelle:
Deutsche Fotothek,
Fotograf: Richard Peter se.,
Aufnahme-Nr.: df_ps_0000062,
Datensatz-Nr.: obj 88950091

Artikel in der ´Sächsischen Zeitung´ vom 15. April 2017
aus: "Sächsische Zeitung" vom 15. April 2017

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