Im Namen der Rose




Regeln
für den
mündlichen
Vortrag
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Regeln für das Lösen der Rätsel


1.) Einsendebeginn ist die Behandlung des betreffenden Handlungsbereiches im Unterricht.

2.) Jeder löst das betreffende Rätsel allein.
Bei "Kollektivarbeiten" werden alle Betreffenden ausgeschlossen, im schweren Fall für das gesamte Ausbildungsjahr und/oder die gesamte Klasse.

3.) Einsendeschluss ist jeweils die nächste Leistungskontrolle.

4.) Die Bewertung erfolgt nach dem ROSE-Prinzip (s. u.).
Der Schnellste, der das Rätsel fehlerfrei löste, erhält 5 % Bonus für die nächste Leistungskontrolle.
Der Zweitschnellste, der ..., erhält 4 % ...
Der Drittschnellste, der ..., erhält 3 % ...
Der Viertschnellste, der ..., erhält 2 % ...
Der Fünftschnellste, der ..., erhält ein % ...



Regeln
für das
Nutzen eines "Spickers"
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Das Bild mit der Rose steht für den Begriff ROSE, dieser steht für Richtigkeit, Orthografie, Sauberkeit und Ehrlichkeit.

Nicht um den berühmten Roman des italienischen Schriftstellers Umberto Eco (geboren 1932) oder den gleichnamigen Film mit dem hervorragenden schottischen Schauspieler Sean Connery (geboren 1930) soll es im Folgenden gehen, sondern um erzieherische Ziele, die - mindestens aus Bommhardtscher Sicht - bedeutsam und beachtenswert sind bei der Erstellung einer Arbeit der Auszubildenden (z. B. einer Leistungskontrolle oder einer Belegarbeit):

R


Richtigkeit
(Die Arbeit wird sachlich und fachlich fehlerfrei verfasst.)

O


Orthografie
(Die Arbeit wird stilistisch und sprachlich korrekt formuliert.)

S


Sauberkeit
(Die Arbeit wird sauber und übersichtlich gestaltet.)

E


Ehrlichkeit
(Die Arbeit wird ehrlich und eigenverantwortlich erstellt.)




1. LK - kennzeichnend sind das große Bild der Rose und die ausführliche Beschreibung
2. LK - anselle der ausführlichen Beschreibung stehen nur noch die vier für ROSE stehenden Begriffe
3. LK - die Buchstaben ROSE stehen ohne nähere Beschreibung

Werden Lernstandskontrollen von den Prüflingen meist nicht unbedingt positiv aufgenommen, so verfolgen sie doch mehrere wichtige Ziele. Die Schüler sollen Hinweise bezüglich ihrer eigenen Fähigkeiten und ihres Wissensstandes erhalten. Starke Leistungen dienen dabei der Stärkung des eigenen Selbstwertgefühls. Dabei können Lernstandserhebungen motivierend wirken, den Lernstoff noch einmal durchzugehend, wenn möglich auch in Gruppenarbeit. Allerdings sollen Tests nicht das Konkurrenzdenken fördern. Das Ergebnis einer Lernstandskontrolle kann Auswirkungen auf das Lernverhalten eines Prüflings haben, denn ggf. muss es angepasst werden. Auch für den Lehrer kann das Gesamtergebnis einer Gruppe Anlass zu Veränderungen geben: Möglicherweise sollte er Änderungen hinsichtlich seiner Unterrichtsarbeit vornehmen. Bei Lernstandserhebungen kommt der Rückmeldefunktion der Lehrkraft eine große Bedeutung zu. Zum einen dienen Reflexionsgespräche dazu, den Schülern einen Überblick über ihre Stärken und Schwächen (das hilft auch bei der Berufswahl) zu geben. Zum anderen erhalten auch die Erziehungsberechtigten einen Einblick in die schulischen Potenziale der Kinder.

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