Das Teilnehmerfeld des Endspiels um die Stadtmeisterschaft 2019 der Altsenioren Ü 40

Es ging jederzeit fair und kameradschaftlich zu: vor dem Spiel, während des Spiels und nach dem Spiel.


17. Stadtmeisterschaft der Altsenioren Ü 40

Endspiel am 28. Juni 2019 auf dem Sportplatz Geibelstraße


FV Blau-Weiß Stahl Freital   -   SG Dölzschen     14 : 2 (9:1)


Schiedsrichterkarte für das Endspiel um die Stadtmeisterschaft 2019 der Altsenioren Ü 40

Für das Endspiel um die Dresdner Stadtmeisterschaft der Altsenioren Ü 40 qualifizierten sich die beiden Staffelersten. Während es in der Staffel 1 für Freital mit einer makellosen Bilanz von zwölf Siegen und 116:33 Toren kein Halten gab, setzte sich Dölzschen in der Staffel 2 nur dank der besseren Tordifferenz gegen den punktgleichen Radebeuler BC 08 durch. Da Freital außerdem die diesjährige Hallen-Stadtmeisterschaft (vor Radebeul und Dölzschen) und das Pokalfinale (7:5 gegen die SG Striesen) gewonnen hatte, galten sie als Favorit für das Meisterschaftsfinale. Bereits beim "Aufwärmen" bei 30 Grad im Schatten wurden weitere Argumente für diese Favoritenrolle erkennbar, denn Freital trat in Bestbesetzung an und bei Dölzschen fehlten mehrere Stammspieler. Außerdem hatte Dölzschen bei der Hitze nur einen Wechselspieler.
Vom Anstoß weg übernahm Freital die Initiative und legte in den ersten fünf Minuten gleich vier Tore vor. Damit war das Spiel bereits entschieden. Die ersten drei Tore in drei Minuten erzielte Frank Seifert - dies dürfte der schnellste Hattrick der Dresdner Fußballgeschichte sein. Auch wenn das Endergebnis dies nicht vermuten lässt, war Dölzschen bis zum Schlusspfiff immer um Resultatsverbesserung bemüht, ließ sich keinesfalls hängen oder mauerte sich ein. Für die Zuschauer bot sich ein ständiges Auf und Ab zwischen beiden Mannschaften. Allerdings nutzten die Freitaler ihre Möglichkeiten deutlich effizienter und wussten mit Frank Seifert den alle überragenden Spieler in ihren Reihen. Und sollte sich wirklich einmal eine Großchance für Dölzschen geboten haben, dann rettete der glänzend aufgelegte Freitaler Tormann Uwe Renner.
Die drei schönsten Tore des Tages waren das 2:0 und 3:0 durch Frank Seifert, als er jeweils auf Höhe der Mittellinie den Ball erkämpfte, mit schnellem Antritt die Dölzschener Abwehr abschüttelte, noch einen Gegenspieler ausspielte und von der Strafraumgrenze die Bälle ins linke und rechte Dreiangel hämmerte, sowie der herrliche Flugkopfball zum 13:2 von Stefan Sulyok nach präziser Flanke von Frank Seifert.
Bei der Siegerehrung lobte Staffelleiter Gerd Simmang den vorbildlichen Einsatz aller Spieler bei den tropischen Temperaturen. Allerdings hätte er lieber ein 9:7 als dieses deklassierende Resultat gesehen.

Tore:

  1 : 0   Frank Seifert (1. Minute)
  2 : 0   Frank Seifert (2. Minute)
  3 : 0   Frank Seifert (3. Minute)
  4 : 0   Martin Dammmüller (5. Minute)
  5 : 0   Frank Seifert (16. Minute)
  6 : 0   Martin Dammmüller (26. Minute)
  7 : 0   Ronny Schulz (31. Minute)
  8 : 0   Jens Fleischer (33. Minute)
  8 : 1   Michael Tinschert (37. Minute)
  9 : 1   Stefan Sulyok (40. Minute)
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  9 : 2   Michael Heinelt (43. Minute)
10 : 2   Frank Seifert (52. Minute)
11 : 2   Stefan Sulyok (58. Minute)
12 : 2   Frank Seifert (64. Minute)
13 : 2   Stefan Sulyok (67. Minute)
14 : 2   Frank Seifert (80. Minute)

Bild 1634: 2. Minute: Gleich steht es 2:0.
2. Minute: Gleich steht es 2:0.
Bild 1639:
Bild 1644: Michael Heinelt und Ronny Schulz
Michael Heinelt und Ronny Schulz
Bild 1646:
Bild 1653: ... und Martin Dammmüller
... und Martin Dammmüller
Bild 1658:
Bild 1663:
Bild 1670:
Bild 1672:
Bild 1674:
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Bild 1686:
Bild 1687:
Bild 1701:
Bild 1704:
Bild 1708: Michael Heinelt
Michael Heinelt kommt nicht durch
Bild 1710: Gerd Simmang ehrt den Torschützenkönig Frank Seifert
Gerd Simmang ehrt den Torschützenkönig Frank Seifert.
Bild 1718: Gerd Simmang ehrt den Freitaler Kapitän
Gerd Simmang ehrt den Freitaler Kapitän

Stadtmeister 2019: FV Blau-Weiß Stahl Freital

Der FV Blau-Weiß Stahl Freital ist Stadtmeister 2019 der Altsenioren Ü 40
Stehend von links: Frank Seifert, Ronny Schulz, Eiko Brückner, Uwe Renner und Jörg Hennig.
Hockend von links: Martin Dammmüller, Stefan Sulyok, Jens Fleischer, Uwe Walther und Marco Kolbe.

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