Geschichte Dresdens, Sachsens, Deutschlands

21. Jahrhundert

16.1.2002

Sachsens Ministerpräsident Kurt Biedenkopf erklärt seinen Rücktritt zum 18. April 2002.
Zunehmende Kritik - vor allem aus den eigenen Reihen - an seinem Führungsstil sowie einige Affären (Miete für die Wohnung Schevenstraße, "Büro Ingrid Biedenkopf", Paunsdorf-Center, privater Rabatt bei IKEA u. a.) zwingen den CDU-Politiker dazu.
30.8.2009
Bei den Wahlen zum Sächsischen Landtag (insgesamt 132 Sitze) gewinnt die CDU (40,2 %) 58 Sitze. Es folgen Die Linke (20,6 % = 29 Sitze), die SPD (10,4 % = 14 Sitze), die FDP (10,0 % = 14 Sitze), die Grünen (5,7 % = 8 Sitze) und die NPD (5,6 % = 8 Sitze).
31.8.2014
Bei den Wahlen zum Sächsischen Landtag (insgesamt 126 Sitze) gewinnt die CDU (39,4 %) 59 Sitze. Es folgen Die Linke (18,9 %, 27 Sitze), die SPD (12,4 %, 18 Sitze), die Alternative für Deutschland (AfD, 9,7 %, 14 Sitze) und die Grünen (5,7 %, 8 Sitze). Nicht in den Landtag schaffen es die NPD (4,95 %), die FDP (3,8 %) und sonstige (5,2 %).

5.12.2014

Mehr als 60 Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Kunst (u. a. Roman Herzog, Gerhard Schröder, Manfred Stolpe, Lothar de Maizière, Otto Schily) fordern in einem von Prof. Horst Teltschik (CDU), dem Ex-Staatssekretär Walther Stützle (SPD) und der Ex-Vizepräsidentin des Bundestages Antje Vollmer (Die Grünen) initiierten Aufruf gegen den Krieg eine neue Emtspannungspolitik für Europa.


21.6.2015


In der Bautzner Straße 6 in der Dresdener Neustadt wird der deutschlandweit erste Edward-Snowden-Platz eingeweiht.


5.7.2015


In der zweiten Wahlrunde der Oberbürgermeisterwahl der Stadt Dresden erreicht Dirk Hilbert (FDP) mit 54 % die meisten Stimmen und wird damit zum neuen Oberbürgermeister der Landeshauptstadt gewählt.


10.10.2015


Etwa eine Viertelmillion Menschen demonstrieren in Berlin gegen TTIP


8.2. - 3.4.2017


Vor der Frauenkirche in Dresden stehen drei Busse wie in Aleppo - Ist das Kunst oder nicht?
24.9.2017
Bei der Wahl zum 19. Deutschen Bundestag (insgesamt 709 Sitze) gewinnt die CDU/CSU mit 32,9 % der Stimmen (246 Sitze) deutlich vor der SPD (20,5 %, 153 Sitze). Die Unionparteien erzielen damit ihr zweitschwächstes, die SPD ihr schwächstes Ergebnis seit 1949! Gewinner der Wahl sind die kleineren Parteien, allen voran die AfD (12,6 %, 94 Sitze). Es folgen die FDP (10,7 %, 80 Sitze), die Linke (9,2 %, 69 Sitze), die Grünen (6,2 %, 67 Sitze) und sonstige Parteien (5,0 %). Damit sind erstmals sieben Parteien im Bundestag vertreten.

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