Die Augustusbrücke wird gesprengt

Dresden, am 17. März 1813


Bild der gesprengten Augustusbrücke Artikel aus ´Die Sachsenstimme´ vom 29.1.1905, Seite 6
aus: "Die Sachsenstimme" vom 29. Januar 1905, Seite 6

Zeichnung der gesprengten Augustusbrücke
aus: "Geschichte der Stadt Dresden" von Uwe Schieferdecker, 2003, Seite 62

aus: ´Das goldne Buch vom Vaterlande´, Löbau: Walde, 1859, Seite 262
Auch 1813 bewohnten wieder einige Bürgerliche (politische Unruhige) den
Königstein als Gefangene. Der bei den Vorbereitungen zur Sprengung der Dresdner
Elbbrücke am 9. März genannten Jahres gegen die Franzosen gerichtete Tumult
und vor der Wohnung des französischen Generals Reynier geschehenen Beschimpfungen
gegen denselben, waren Ursache, daß als Theilnehmer an dieser Bewegung in Haft
auf die Festung gebracht wurden: der ehemalige Advocat Petzsch, Heinrich Beck,
Galanteriehändler Hempel, zwei Handwerker Loose und Rehfeld. Sie saßen blos
einen Monat, denn als die Verbündeten nach Dresden kamen, holte man sie
wieder ab.
aus: "Das goldne Buch vom Vaterlande", Löbau: Walde, 1859, Seite 262