Geschichte Dresdens im 21. Jahrhundert

25.9.2001
Der russische Präsident Wladimir Putin hält im Deutschen Bundestag eine Rede.

16.1.2002

Sachsens Ministerpräsident Kurt Biedenkopf erklärt seinen Rücktritt zum 18. April 2002.
Zunehmende Kritik - vor allem aus den eigenen Reihen - an seinem Führungsstil sowie einige Affären (Miete für die Wohnung Schevenstraße, "Büro Ingrid Biedenkopf", Paunsdorf-Center, privater Rabatt bei IKEA u. a.) zwingen den CDU-Politiker dazu.
19.9.2004
Bei der Wahl zum Sächsischen Landtag (insgesamt 124 Sitze) gewinnt die CDU (41,1 %) 55 Sitze. Es folgen die PDS (23,6 % = 31 Sitze), die SPD (9,8 % = 13 Sitze), die NPD (9,2 % = 12 Sitze), die FDP (5,9 % = 7 Sitze) und die Grünen (5,1 % = 6 Sitze).
30.8.2009
Bei der Wahl zum Sächsischen Landtag (insgesamt 132 Sitze) gewinnt die CDU (40,2 %) 58 Sitze. Es folgen Die Linke (20,6 % = 29 Sitze), die SPD (10,4 % = 14 Sitze), die FDP (10,0 % = 14 Sitze), die Grünen (5,7 % = 8 Sitze) und die NPD (5,6 % = 8 Sitze).

22.9.2013

Bei der Wahl zum 18. Deutschen Bundestag (insgesamt 631 Sitze) gewinnt die CDU/CSU mit 41,5 % der Stimmen (311 Sitze) deutlich vor der SPD (25,7 %, 193 Sitze). Es folgen Die Linke (8,6 %, 64 Sitze) und Bündnis 90/Die Grünen (8,4 %, 63 Sitze). Nicht in den Bundestag schaffen es die FDP (4,8 %), die AfD (4,7 %), die Piraten (2,2 %) und die NPD (1,3 %).

25.5.2014

Bei der Wahl zum Europa-Parlament in Deutschland (insgesamt 96 Sitze) gewinnt die CDU (30,0 %) 29 Sitze. Es folgen die SPD (27,3 %, 27 Sitze), die Grünen (10,7 %, 11 Sitze), Die Linke (7,4 %, 7 Sitze), die AfD (7,1 %, 7 Sitze), die CSU (5,3 %, 5 Sitze), die FDP (3,4 %, 3 Sitze), die Freien Wähler (1,5 %, ein Sitz), die Piraten (1,4 %, ein Sitz), die Tierschutzpartei (1,2 %, ein Sitz), die NPD (1,0 %, ein Sitz), die Familie (0,7 %, ein Sitz), die ÖDP (0,6 %, ein Sitz) und Die Partei (0,6 %, ein Sitz).

25.5.2014

Bei der Wahlen zum Dresdner Stadtrat (insgesamt 70 Sitze) gewinnt die CDU (27,6 %) 21 Sitze. Es folgen Die Linke (20,9 %, 15 Sitze), die Grünen (15,7 %, 11 Sitze), die SPD (12,8 %, 9 Sitze), die AfD (7,0 %, 5 Sitze), die FDP (5,0 %, 3 Sitze), das Bündnis Freie Bürger (3,8 %, 2 Sitze), die Piraten (3,3 %, 2 Sitze), die NPD (2,8 %, 2 Sitze), Die Partei (0,9 %) und Junge Freie Wähler (0,1 %).

31.8.2014

Bei der Wahl zum Sächsischen Landtag (insgesamt 126 Sitze) gewinnt die CDU (39,4 %) 59 Sitze. Es folgen Die Linke (18,9 %, 27 Sitze), die SPD (12,4 %, 18 Sitze), die Alternative für Deutschland (AfD, 9,7 %, 14 Sitze) und die Grünen (5,7 %, 8 Sitze). Nicht in den Landtag schaffen es die NPD (4,95 %), die FDP (3,8 %) und sonstige (5,2 %).

5.12.2014

Mehr als 60 Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Kunst (u. a. Roman Herzog, Gerhard Schröder, Manfred Stolpe, Lothar de Maizière, Otto Schily) fordern in einem von Prof. Horst Teltschik (CDU), dem Ex-Staatssekretär Walther Stützle (SPD) und der Ex-Vizepräsidentin des Bundestages Antje Vollmer (Die Grünen) initiierten Aufruf gegen den Krieg eine neue Entspannungspolitik für Europa.


21.6.2015


In der Bautzner Straße 6 in der Dresdener Neustadt wird der deutschlandweit erste Edward-Snowden-Platz eingeweiht.


5.7.2015


In der zweiten Wahlrunde der Oberbürgermeisterwahl der Stadt Dresden erreicht Dirk Hilbert (FDP) mit 54 % die meisten Stimmen und wird damit zum neuen Oberbürgermeister der Landeshauptstadt gewählt.


10.10.2015


Etwa eine Viertelmillion Menschen demonstrieren in Berlin gegen TTIP


8.2. - 3.4.2017


Vor der Frauenkirche in Dresden stehen drei Busse wie in Aleppo - Ist das Kunst oder nicht?


19. - 21.9.2017


Die Wanderausstellung "Mit Sicherheit gut ankommen" weilt in Dresden.
24.9.2017
Bei der Wahl zum 19. Deutschen Bundestag (insgesamt 709 Sitze) gewinnt die CDU/CSU mit 32,9 % der Stimmen (246 Sitze) deutlich vor der SPD (20,5 %, 153 Sitze). Die Unionparteien erzielen damit ihr zweitschwächstes, die SPD ihr schwächstes Ergebnis seit 1949! Gewinner der Wahl sind die kleineren Parteien, allen voran die AfD (12,6 %, 94 Sitze). Es folgen die FDP (10,7 %, 80 Sitze), die Linke (9,2 %, 69 Sitze), die Grünen (6,2 %, 67 Sitze) und sonstige Parteien (5,0 %). Damit sind erstmals sieben Parteien im Bundestag vertreten.


22.10.2017


Der Presseclub Dresden ehrt im Schloss Albrechtsburg den verdientvollen Dresdner Arzt Professor Gerhard Ehninger mit der Verleihung des Erich-Kästner-Preises 2017.


23.3.2019


In vielen europäischen Städten, auch in über 40 deutschen Großstädten, demonstrieren Tausende gegen die geplante EU-Urheberrechtsreform - besonders gegen den berüchtigten Artikel 13.


26.5.2019


Bei der Wahl zum Europaparlament erleiden die SPD und die CDU dramatische Stimmenverluste, während die Grünen gewaltig an Zustimmung gewinnen. In Sachsen wird die AfD mit 25,3 % die stärkste Partei. Es folgen die CDU (23,0 %), die Linken (11,7 %), die Grünen (10,3 %), die SPD (8,6 %) und die FDP (4,7 %).

26.5.2019

Bei der Wahl zum Dresdner Stadtrat (insgesamt 70 Sitze) gewinnen die Grünen (20,5 %) 15 Sitze. Es folgen die CDU (18,3 %, 13 Sitze), die AfD (17,1 %, 12 Sitze), die Linken (16,2 %, 12 Sitze), die SPD (8,8 %, 6 Sitze), die FDP (7,5 %, 5 Sitze), die Freien Wähler (5,3 %, 4 Sitze) sowie die Freien Bürger, die Piraten und Die Partei (je ein Sitz).

1.9.2019

Bei der Wahl zum Sächsischen Landtag (insgesamt 119 Sitze) gewinnt die CDU 32,1 % der Stimmen (45 Sitze). Es folgen die AfD (27,5 %, 38 Sitze), die Linken (10,4 %, 14 Sitze), die Grünen (8,6 %, 12 Sitze) und die SPD (7,7 %, 10 Sitze). Nicht in den Landtag schaffen es die FDP (4,5 %), die Freien Wähler (3,4 %), Die PARTEI (1,5 %) und die Tierschutzpartei (1,5 %).