Die Schlacht bei Großgörschen

Großgörschen, 2. Mai 1813


aus: ´Reise in die Geschichte´, Seite 96
aus: "Reise in die Geschichte – Sachsen", 1992, Seite 96
aus: ´Geschichte der Stadt Dresden´, Seite 63
aus: "Geschichte der Stadt Dresden" von Uwe Schieferdecker, 2003, Seite 63

Friedrich Wilhelm III. (1770 – 1840) war seit 1797 König von Preußen.

Alexander I. (1777 – 1825) war seit 1801 Zar von Russland, seit 1809 Großfürst von Finnland und seit 1815 König von Polen.

Graf Ludwig Adolf Peter zu Sayn-Wittgenstein (1769 – 1843) war ein Generalfeldmarschall der russischen Armee.

Prinz Leopold von Hessen-Homburg (1787 – 1813) kämpfte in der preußischen Garde.

Der preußische Generalleutnant Gerhard von Scharnhorst (1755 – 1813) führte mit August Neidhardt von Gneisenau (1760 – 1831) seit 1807 eine Heeresreform durch, indem er die Beschränkung der Heeresstärke umging, das Adelsprivileg auf Offiziersstellen abschaffte und die allgemeine Wehrpflicht in Preußen einführte. Nach seiner schweren Verwundung in der Schlacht bei Großgörschen (2. Mai) starb er am 28. Juni in Prag im Lazarett.